Hühnereiallergie

Hühnereiallergie ist die am häufigsten vorkommende Allergie im Säuglingsalter. Bei den Erwachsenen findet man diese eher selten.

Lässt man Eier in der täglichen Ernährung weg, schadet das nicht der Nährstoffzufuhr. Das Problem ist eher die versteckten Eier in fertigen Lebensmittel und die Zubereitung bestimmter Rezepte vor allem beim Backen von Kuchen und anderem Gebäck.

Die weit verbreitete Annahme, dass ein Ei das nur lang genug starker Hitze ausgesetzt wurde wird von einem Allergiker vertragen ist nicht richtig. Die meisten Allergiker sind nämlich gegen einem Eiweißbestandteil im Ei allergisch, welches hitzestabil ist. Auch nur das Eigelb zu verzehren und das Eiklar weg lassen, kann zu allergischen Reaktionen führen, da Eiklar und Eigelb ja im Ei im Kontakt liegen und somit kontaminiert ist.

Alternative Lebensmittel zum Backen können sein:
Sojamehl, Eierersatz, Teffmehl, Johannisbrotkernmehl, Maisstärke, Lupinenmehl, Gelatine, Backpulver

Beim Einkauf von verpackten Lebensmitteln kann ein Blick auf das Zutatenverzeichnis eine Orientierungshilfe sein: Eiöl, Eiprotein, Flüssigei, Flüssigeigelb, Flüssigeiweiß, Gefrierei, Trockenei, Trockeneiweiß, Trockeneigelb, (Ovo-)Albumin, Ovo-Protein, Vollei, E 322 Lecithin (Ei), E 1105 Lysozym (Ei).

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